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Eindrücke einer Besucherin

Zum Trainerinnen-Wochenende vom 04.Januar bis zum 06.Januar 2008 haben sich 6 Trainerinnen und 3 Mitarbeiterinnen von Paulines Töchter auf den Weg von Detmold nach Bielefeld gemacht, um dort gemeinsam ein schönes Wochenende zu verbringen.
Am Samstag nachmittag, dem 05. Januar 2008, kommt zu diesem Wochenende einer der Trainerinnen für ein paar Stunden zu Besuch. Die Trainerin, Le Huyen Mai, konnte den anderen Trainerinnen beim Spiel „BaFa“, worin es darum geht, selbst eine Kultur auf- und darzustellen, zugucken.
Darauf wurde die einstündige Mittagspause mit leckeren Joghurts, verschiedenes Obst und Keksen versüßt.

Gegen 14.30 Uhr versammelten sich alle in einem Raum zu einem Stuhlkreis.
Die Mitarbeiterinnen haben die Methodik eines interessanten Computerunterrichts, den die Trainerinnen in den Räumen von Paulines Töchter e.V. in der Hornsche Straße 38 in Detmold geben, auf einem Flip-Chart festgehalten.
Danach folgt die Rhetorik mit Stehgreifreden. Dieses ist sehr lustig geworden, da die Trainerinnen ein Thema vorgesetzt bekamen und darüber eine Minute lang ohne Unterbrechung sprechen durften, was sich nicht als leicht erwies. Wer nicht mehr weiter wusste, sollte den Satz:„Ich weiß nicht, was ich sagen soll…“ verwenden, damit Ihnen Zeit zum Überlegen blieb.
Die Trainerinnen durften sich danach Themen für ihre Mitarbeiterinnen ausdenken, wie z.B.:  

Kuchenrezepte für Spaghetti
wie erziehe ich meinen sabbernden Staubsauger
wie ertrinkt man in einer Pfütze
...

Während des Vortrages mussten die Trainerinnen ihre Mitarbeiterinnen aus dem Konzept bringen, was in Chaos ausbrach, denn die Trainerinnen haben während des Vortrages laut gesungen, Packen gespielt oder hampelten vor der Mitarbeiterin rum.
Letzten Endes ist dieser Vormittag sehr lustig ausgefallen, zwar mit lautem Getöse, doch auch interessant.

 

7.1.08 18:01


Warum man keine Vorteile Wackelklos gegenüber haben sollte und wie man Ameisen dressiert

Um unserer rhetorischen Fähigkeiten, sowie das Auftreten vor Publikum zu testen, hatte Sabine sich erneut ein Spielchen ausgedacht. Die Aufgabe war ganz simpel: Wir sollten zu einem uns bekannten Thema spontan eine einminütige Rede halten. Da ist natürlich Einfallsreichtum gefragt, dann man sollte pausenlos quasseln, ob das Gesagte nun Sinn ergab oder nicht.

So einfach es sich auch anhört – wenn man erstmal da vorne steht kommt einem eine Minute endlos lang vor und der Kopf ist dann plötzlich ganz leer. Besonders bei den einfallsreichen Themen! Hier einige Beispiele: „Wie ertrinkt man in einer Pfütze?“, „Ich bin blond und das ist gut so!“, „Schnittmuster für Nudelauflauf“, oder auch „Das Liebesleben der Pflastersteine“.

Während der erste Auftritt beiden meisten eher unsicher und ideenlos ausfiel, konnte die Mehrheit bei dem zweiten Versuch schon die ganze Minute ausnutzen (auch wenn man manchmal nicht wusste was man sagen sollte&hellip und dies durch Gestik zusätzlich untermalen.

Natürlich sollte auch Carlie, Sabine und Tanja die Blamage nicht erspart bleiben, deshalben suchten auch wir uns ein paar nette Themen für sie aus.

Da die Drei wesentlich mehr Erfahrung auf dem Gebiet hatten, erhöhten wir den Schwierigkeitsgrad ein wenig durch permanente Störung unsererseits! Man kann sich das in etwa so vorstellen: Die einen spielen quer durch den Raum fangen, die anderen singen lauthals „Hänschenklein“ oder versuchen durch Geplapper abzulenken. Da verzweifelt selbst die routinierte Carlie irgendwann ;-) …Obwohl man zugeben muss, dass sich alle drei wacker geschlagen haben!

5.1.08 18:00


Wie man sich mit Vokalen verständigt und neue Kulturen erschafft

Um das Spiel „BaFa BaFa“ zu erklären bedarf es wohl mehrerer Worte. Das Spiel verfolgt das  Ziel, interkulturelle Schranken zu überwinden und sich um eine Kommunikation mit der fremden Kultur zu bemühen. Einerseits gibt es da die (selbsterdachte) Kultur der Fa`s, die eine kollektive Gemeinschaft bilden und ohne ihre Artgenossen nicht überlebensfähig sind. Ihre Sprache ist sehr primitiv, da sie nur aus Vokalen besteht, die das jeweilige Befinden eines Fa`s ausdrücken. Daher fällt es diesen geselligen Zeitgenossen äußerst schwer, mit den Einzelgängern die der Ba-Kultur angehören, zu kommunizieren. Diese leben in einer sehr modernen Gesellschaft in der jeder auf sich selbst angewiesen ist. Sie lieben ihre Arbeit und pflegen nie anders miteinander Gesellschaft als beim Essen, doch selbst dann wechseln sie kaum Worte miteinander. Ähnlich wortkarg fiel auch das Zusammentreffen dieser grundverschiedenen Kulturen aus. Die Kommunikation mit dem fremden Gegenüber fiel besonders den Ba’s sichtlich schwer, es dauerte ein wenig bis sie ein „A-A-A“ als Begrüßung über die Lippen brachten. Da die Fa’s nur über ihre Vokale verfügen, gelang es ihnen lediglich mit „A-O“ zu grüßen. Dieses etwas misslungene „Hallo“ stieß auf positive Resonanz. Nachdem dieses Projekt geglückt war, wurden die ungewöhnlichen Verhaltensweisen der Kulturen von uns noch einmal erörtert. Wir mussten feststellen, dass es wirklich nicht sehr einfach ist, auf eine fremde Kultur einzugehen und sich ihr anzupassen. Außerdem fühlt man sich automatisch enger verbunden mit den anderen Landsleuten, dann alleine ist es noch schwerer, selbst wenn man ein Einzelgänger ist!

5.1.08 14:00


Der Start ins gemeinsame Wochenende

  

   

 

Während Carlie aus ihrem Lieblingsbuch „Am Südpol denkt man, ist es heiß“ von Elke Heidenreich vorliest und wir gemütlich vor dem Kamin sitzen, sorge ich dafür, dass unser neuer Pauline-Blog nicht vollkommen leer bleibt. Daher berichte ich ein wenig von unserem ersten gemeinsamen „Paulines-Töchter-Wochenende“.

Obwohl wir uns bereits heute morgen um 11 Uhr in der Frühe in unseren Räumen versammelten, ging unsere Reise erst um 16.00 Uhr los! Was wir in der Zwischenzeit gemacht haben? Ein Kennenlern-Domino, die Wochenendplanung, ein wenig Excel und natürlich – Carlies Hardware-Intensivkurs. Danach mussten wir zu Fuß im Gänsemarsch in der eisernen Kälte Sabine zum Bahnhof folgen, wo der Zug nach Bielefeld auf uns wartete.

Als wir dann endlich bei unserer Unterkunft angekommen waren, warteten bereits Carlie und Tanja mit dem leckeren Abendessen auf uns. Bevor es sich die Kalorien in die wir zu uns genommen hatten es sich überhaupt gemütlich machen konnten, sorgte Sabine mit ihren Spielchen für Abhilfe. Zur Erholung haben wir uns mit Carlie auf das Sofa gelümmelt und über Themen wir „Respekt vor Älteren“ oder „Intelligenz“ diskutiert!

Jetzt sitzen wir also immer noch hier und lauschen Carlie, die leidenschaftlich die Vorleserin gibt.

4.1.08 22:00


Kennenlerndomino!!!

Naja… 1 Stunde zu spät haben wir uns bemüht und dann hat es ja auch geklappt. Bloß umgefallen sind wir nicht… ;-)
4.1.08 13:00





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